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Literaturwettbewerbe bei LiteratenOhr e.V.

LiteratenOhr veranstaltet regelmäßig Literaturwettbewerbe.
Die prämierten Beiträge werden auf dieser Homepage veröffentlicht.
Daneben gibt es attraktive Preise.
 
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13. Literaturwettbewerb von Literatenohr e.V.

Thema: Geld&Geist



12. Literaturwettbewerb von Literatenohr e.V.

Thema: Schiffs-Wrack (August 2007)

Kurzgeschichten zum Thema SCHIFFS-WRACK

Einsendeschluss: 15.09.2007

Zu gewinnen:
1. Preis: eine Woche an einem englischen Fischerort, an dem es von alten Schiffswracks und Geschichten nur so wimmelt! Weitere Preise: Buchpreise und Probemitgliedschaften bei Literatenohr e.V.

Anregungen: siehe Details

Details


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11. Literaturwettbewerb von Literatenohr e.V.

Thema: HAFEN (März 2006)

Prosa, Lyrik und Essay bis zu 5 Seiten.

Die Preisträger des 11. Wettbewerbs:

1. Platz: Juergen Flenker
2. Platz: Sabine Raml und Thomas Steiner
3. Platz: Michael van Orsouw



ERSTER PREIS: EINE WOCHE AM MEER ODER IN LONDON.
(in Hastings, der Stadt von William the Conqueror – 1066-Country)
Weitere Preise: Anthologie der Literatenohren - Unter Welten


Ø Zusammenkommen von Ende und Anfang?
Ø Die Schwelle zwischen Erde-Wasser-Luft?
Ø Alles, was der Fluss von Geburt an gesammelt hat, entlädt er im Hafen?
Ø Der Fluss, der an seine Naht kommt?
Ø Was, wenn kein Hafen da ist?
Ø Der Fluss, der sich wieder lösen muss, ohne das Angebrachte mitnehmen zu dürfen?
Ø Der Fluss, der nicht kontrollieren kann, welche Lasten ihm im Hafen aufgeladen werden?
Ø Die Fraglichkeit der Wiederkehr...


Aus der Literatur:

Wenn Du auf einer Seereise, während das Schiff im Hafen liegt, ausgehst, um Wasser zu schöpfen, so hebst du wohl nebenbei auch ein Muschelchen oder Zwiebelchen am Wege auf; deine Gedanken aber musst du auf das Schiff gerichtet haben, und fleissig zurückschauen, ob nicht etwa der Steuermann rufe; und wenn er ruft, so musst du alle jene Dinge zurücklassen, damit du nicht gebunden hineingeworfen werdest, wie die Schafe. So ist´s auch im Leben. Wenn dir statt Zwiebelchen und Muschelchen ein Weibchen oder Kindchen geschenkt wird, so wird nichts dagegen einzuwenden sein. Wenn aber der Steuermann ruft, so renne zum Schiff und lass all jene Dinge zurück, ohne dich auch nur umzuschauen. Bist du aber ein Greis, so entferne dich nicht einmal weit vom Schiff, damit du nicht zurückbleibst, wenn jener ruft.

Epiktet: Handbüchlein der stoischen Moral. VII, 23-24.
Platz 1



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Platz 3



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10. Literaturwettbewerb von Literatenohr e.V.

SCHREIBEN UND LESEN DER STADT FRANKFURT/ODER (Juni 2005)

Prosa, Lyrik, Essay-bis zu 5 Seiten

Die Preisträger des 10. Wettbewerbs:

1. Platz: wurde nicht vergeben.
Der 1. Preis wurde stattdessen an den 2. Platz vergeben
2. Platz: Heike Schrader
3. Platz: Katja Hille, sowie Kaja Linthe

Der Gedächtnisort ist 'ein Doppelort, ein Ort des Überschusses, der sich abschliesst, sich auf seine Identität versammelt und auf seinen Namen gründet, aber beständig offen ist für die ganze Weite seiner Bedeutungen.'
(Pierre Nora, Zwischen Geschichte und Gedächtnis, Paris 1984, 3)

Frankfurt an der Oder ist nicht nur die Geburtsstätte von Heinrich von Kleist und der Europa-Universität, sondern auch ein Ort, an dem Altes und Neues aufeinanderprallt und aus diesen Schnittpunkten ein Überschuss entstehen kann. Diese ohnehin interessante Konstellation wird durch die Begegnung individueller Autoren, die aus ganz Europa anreisen, um sich schreibend mit der Stadt auseinanderzusetzen noch angereichert. Wie unterscheidet sich die Wahrnehmung eines Stadtlesers, der vor der Grenze wohnhaft war, von dem, der sich hinter ihr befand? Und was bedeuten in diesem Zusammenhang überhaupt 'vor' und 'dahinter'? Und welchen Blickwinkel nimmt jemand ein, der z.B. aus England kommt und damit sozusagen jenseits der Grenze verortet ist/war? Oder jemand, der im Zeitalter nach der Grenze geboren wurde?

Das wichtigste des Schreibvorhaben ist jedoch nicht im Theoretischen zu finden, sondern in unserer Wachsamkeit bei der Wahrnehmung. Die Zuwendung zu genau dem Stückchen Welt, das sich uns zeigt, das Hineingehen in die konkrete Situation und die beschreibende und intuitive Wahrnehmung wird in dieser Schreibwerkstatt in Angriff genommen!!

Das Projekt beginnt am 25.Juni um 14.30 Uhr in Frankfurt/Oder Viadrina Universitaet in der Sektion 'Phaenomenologie des Schreibens' (Dr. Katharina Rist) im Rahmen des Kongresses 'Stil-Brueche, Funktionen, Inszenierungen'. Es besteht die Gelegenheit, auch schon am Freitag anzureisen, um noch an den literaturwissenschaftlichen, philosophischen und gesellschaftswissenschaftlichen Vortraegen teilzunehmen.

Platz 2



Platz 3-1



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9. Literaturwettbewerb von Literatenohr e.V.

BERLIN IN BERLIN: Eine Welt auf der Schwelle. (Mai 2004)

Literatenohr e.V. feiert fünfjähriges Bestehen. Dafür haben wir das Jahresmotto UNTERWELTEN gewählt, das wir in zwei Wettbewerben und weiteren Veranstaltungen in Berlin und London zelebriert haben. Die Veranstaltungen wurden in Zusammenarbeit mit Schreibfeder.de durchgeführt.

Die Preisträger des 9. Wettbewerbs:

1. Preis: Martin Beyer aus Bamberg mit der Kurzgeschichte
LIEBE IST NUR EIN SCHWACHES HALLELUJA
2. Preis: Sylvia Smuda (Herrenberg)
3. Preis: Sarah Steinberg (New York) und Cornelia Luther (Eppstein)
Publikumspreis: Tina Lorenz (Berlin)

Die Rezensionen sowohl zum 8. sowie zum 9. Wettbewerb finden sich auf den Seiten von www.schreibfeder.de


Der Wettbewerb BERLIN IN BERLIN: Eine Welt auf der Schwelle fand am 20.5.2004 von 11.30 Uhr bis 15.00 Uhr im Künstlerheim Luise, Luisenstrasse 19 in Berlin statt! Die Texte wurden am selben Tag vor Ort produziert!

Das Künstlerheim war Teil der Inspiration:

Auf dem Dach wuchs eine Birke, und Tauben flogen aus und ein: Luisenstrasse 19, Berlin Mitte im Jahr 1994. Bis ein paar Goldgräber Hand anlegten und das nach Loriots Grossvater benannte Bülow'sche Palais in ein Haus der Kunst verwandelten. Die 46 Zimmer des Hotels wurden von 46 ver-schiedenen Künstlern aus aller Welt gestaltet. Jedes Zimmer erzählt seine eigene Geschichte, und der erstaunte Hotelbesucher legt sich im Kunstwerk zu Bette, sei es auf der Berliner Baustelle, im Puzzle, im königlichen Bananenbett etc. Ob der Schläfer/Rezipient/Leser/Betrachter des Kunstwerks am näch-sten morgen noch derselbe ist oder bereits mit dem Kunstwerk verschmolzen ist? Wir laden ein zum Schreibexperiment. Loriots Grossvater, der Freiherr von Bülow, hätte seine Freude daran. Und wenn sein mit goldenen Ohrenstöpseln bewaffneter Geist noch heute durch das Gebäude lustwandelt, wun-dert er sich doch zuweilen über diverse postmoderne Symptome... warum zum Beispiel ein ausgewach-sener ICE direkt an seinem Küchenfenster vorbeisaust...

Rezensionen


8. Literaturwettbewerb von Literatenohr e.V.

UNTERWELT(EN) (Februar 2004)

Zum fünfjährigen Bestehen von Literatenohr e.V. veranstalteten wir einen Wettbewerb, dessen Thema unser Jahresmotto wird: UNTERWELT(EN)

Nichts ist, was es scheint. Das Sichtbare ist nur die Spitze des Eisbergs, das das Unsichtbare abdeckt. In einer Stadt wohnen Menschen. Doch wer wohnt unter der Stadt? In Untergrundschächten, Krypten und Kellern? Heimliche Kreaturen an heimlichen Orten. Doch Texte müssen nicht zwangsläufig von den Unterwelten der Gross-Städte handeln. Auch ein Dorf hat seine Unterwelt, eine Landschaft oder ein einzelnes Gebäude. Die Unterwelt muss nicht unterirdisch verankert sein. Der Phantasie konnte freien Lauf gelassen werden. Dieser Wettbewerb lud dazu ein, das Thema konkret oder metaphorisch zu verstehen.

Zugelassen waren literarische Erzählungen von 3 bis 7 Seiten und wissenschaftlich-literarische Essays von 5 bis 10 Seiten. Ein eigener und origineller Stil und ein selbstständiger Zugriff auf das Thema waren wesentliche Kriterien für beide Textgattungen. Wer sich für die Kategorie des Essays entschieden hatte, sollte neue Erkenntnisse hervorbringen.

Die Rezensionen sowohl zum 8. sowie zum 9. Wettbewerb finden sich auf den Seiten von www.schreibfeder.de

Die Preisträger

Rezensionen

7. Literaturwettbewerb von Literatenohr e.V.

Gemeinsamer Schreibwettbewerb mit der Literaturgruppe WORT 9.6

Aus den Augen in den Sinn – Kopfreisen
Literatenohr e.V. – WORT 9.6 Schreibwettbewerb

27. und 28. September 2003 in Wesel am Niederrhein

Kategorie: Prosatexte

Die TeilnehmerInnen verfassen ihre Texte vor Ort, in den Räumlichkeiten einer Ausstellung am Niederrhein.

Gegen den gewohnten Sprachgebrauch „Aus den Augen, aus dem Sinn” richtet sich das Motto der Veranstaltung : „Aus den Augen in den Sinn“. Die in der Ausstellung vertretenen KünstlerInnen schaffen die optischen Inspirationen für die Kopfreisen, und die TeilnehmerInnen am Wettbewerb setzen sie literarisch um. Im Rahmen einer öffentlichen Lesung am selben Abend wurden die von einer Jury ausgewählten 3 bis 5 besten Texte einem größeren Publikum vorgestellt, das bei der Vergabe der Preise mitentscheiden konnte.

Die Preisträger

Pressestimmen

6. Literaturwettbewerb von Literatenohr e.V.

Berlin: Schwellenraum und Gedächtnislabyrinth. (Februar 2003)
Literaturwettbewerb am 8.Februar in Berlin zum Thema
Berlin: Schwellenraum und Gedächtnislabyrinth.

Wer an diesem Wettbewerb teilnehmen möchte, müßte sich am 8.2. nach Berlin bemühen. Dort veranstaltet Literatenohr e.V. einen Wettbewerb vor Ort. Von 10-14 Uhr schwirren die Teilnehmer aus (eine Liste von Stationen wird zu Beginn ausgeteilt) und er-gehen/ er-schreiben sich auf diese Weise die Stadt. Von 14-17 Uhr werden die Texte der Jury vorgestellt. Zu gewinnen gibt es ein Wochenende B&B in London, Wachenheimer Alkoholika, Literatenohrmitgliedschaften und englische Überraschungen. Außerdem sind die PreisträgerInnen eingeladen, ihre Texte am selben Abend bei einer öffentlichen Lesung in Berlin vorzustellen. Die Preisträger des Wettbewerbs von 2002 lesen ebenfalls an diesem Abend. Eine vorherige Anmeldung zum Wettbewerb ist erforderlich, ebenfalls wird für Nicht-Literatenohren eine Startgebühr von 5 Euro erhoben. Wer sich auf den Wettbewerb vorbereiten möchte, dem sei Paul Austers New York Trilogie (Die Stadt aus Glas) wärmstens empfohlen, ebenfalls unkonventionelle Lektüren über Berlin aller Art. Nähere Informationen gehen den TeilnehmerInnen nach Anmeldung zu.
1. Platz
2. Platz
3. Platz
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5. Literaturwettbewerb von Literatenohr e.V.

Böse Körper und Gestalten (Mai 2002)
Altmodisch mutet es an, die Welt in Gute und Böse unterteilen zu wollen. Und dennoch nähren sich Zeitgenossen gern aus diesem Klischee, sei es um fiktive Welten wie bei Harry Potter oder dem Herrn der Ringe zu schaffen oder Sachverhalte aus der empirischen Welt zu beurteilen, die häufig nur scheinbar der fiktiven gegenübersteht.
Böse Körper – wer sind sie und wie sehen sie aus? Grimmige Gestalten, aus deren Gesichtern der böse Blick magisch herausfährt, um andere zu manipulieren und zu behexen, oder gar unsichtbare Leiber, die – wie bei Harry Potter – einen Wirt benötigen, den sie aussaugen können, bis sie selbst ihre volle Größe entwickelt haben und dann persönlich den ein oder anderen Weltenturm in die Unterwelt zerren können?
Wo und wie wohnen sie, die sogenannten bösen Körper? In Höhlen, dunklen Bergen, Tunneln, Fahrstühlen oder anderen Schwellen des Seins? Bevorzugen sie bestimmte Landschaften für ihr Treiben?

Hat man nicht auch schon von bösen Gegenständen gehört? Gegenstände, die ein Eigenleben führen und ihren Zwecken fremdwerden? Oder Gegenstände, die bestraft werden müssen, weil sie einen Nagel verfehlt, statt in der Pfanne an der Decke gelandet oder gar auf den Boden gefallen sind? Und in welchem Verhältnis stehen diejenigen zu den sogenannten bösen Hammern, Pfannkuchen, umgestürzten Stühlen oder anderen der Instrumentalisierung entfleuchten Allerweltsdingen, die sich – dem Wutgott geopfert – als (An-die-Wände)-Geworfene wiederfinden ?
Lassen Sie Ihren Phantasien freien Lauf!!!

Die Preisträger
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Rauschen und Schwellen am Beispiel von Stadt, Land und Fluß (April/Mai 2001)
Rauschen und Schwellen?
Lautmalereien von Bewegung, Sinnlichkeit, Mythos, Magie und Geräusch.

Der Rausch und das Rauschen.
Vom Rauschen der Flüsse, der Wälder und der Winde, der Wörter und der Weinberge über das Rauschen der Großstadt, der Gedanken, der Fortbewegung, der Triebkraft und der Phantasien bis hin zum inneren Rausch beim Genuß des Weines, der Großstadt, der Liebe und der Künste.

Die Schwelle und das Schwellen.
Vom Anschwellen eines Bocksgesangs, das die Gedanken eines Denkers provokativ in die Außenwelt kehrt, über das ganz konkrete Anschwellen eines Flusses bei Hochwasser, wo sich innen und außen vertauschen, das Wasser die Innereien der Häuser mit sich in die Weite trägt und das Element in die Gehäuse dringt, bis keine Schwelle mehr trocken oder auch nur zu sehen ist.

Orte der Schwelle: die Dämmerung, die die Nacht in den Tag bringt, oder der Fluß, der eine Stadt in zwei Hälften teilt, die sich jeweils fundamental unterscheiden – analog zu ihren Bewohnern. Eine Bahnlinie, die eine Landschaft zerteilt, die ein hier und dort drüben ermöglicht; eine Lichtung, die einen den Wald eines Märchens in zwei ontologische Sphären teilt: auf der einen Seite die Sterblichen, auf der anderen die magisch verzauberten Frösche, Ungeheuer und in Burgverließen aufbewahrte Prinzessinnen, bei denen Gesetze von Raum, Zeit und Empirie keine Wirkung zeitigen. Ein Gewässer, um das die Sagen ranken, es habe schon das ein oder andere Menschengeschöpf in seine Tiefen gezogen oder verwandelt am anderen Ufer wieder hervorgebracht. Eine Burg als vertikale Achse zwischen Himmel und Erde, melancholisch abgeschnitten von der Welt der Sterblichen, in ihre eigene Geschichte verhaust. Ein Weinberg, in dem der Rausch das Gebiet zur gefährlichen Schwelle verurteilt. Eine Stadt, in der die Bösen im Norden und die Guten im Süden wohnen; eine andere, in der sich die Unholde an den Schwellen zur Unterwelt – an S-Bahneingängen, Hinterhöfen und Flußufern tummeln.



Die Preisträger
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Die fremden Körper (August 2000)
Thema: Die fremden Körper. oder: Die Fremdheit des Körpers oder
Körperfremde oder Körper in der Fremde.
Genre: Lyrik, Essay, Hörspiel oder Kurzgeschichte
Sprache: deutsch oder englisch
Umfang: Maximal 2 Seiten
Einsendeschluß war der 31.8.2000

Zunächst wollen wir uns ganz herzlich bei allen bedanken, die bei unserem Wettbewerb teilgenommen haben.

Zahlreicher als je zuvor waren die Einsendungen bei diesem Wettbewerb. Die Auswahl fiel uns schwer und das Lesen nicht leicht. Von den Fremdkörpern der Magersüchtigen, vom Herumwandeln einzelner Körperteile, vom Verlust geliebter anderer oder eigener fremder Körper über die kafkaeske Verwandlung eines jungen Mannes, der sich mit einem Thunfischbrötchen identifiziert, bis hin zur Landung auf dem fremden Körper Mond, war große Vielfalt zu finden.

Weniger interessant waren die Texte, die ohne literarischen Anspruch die persönliche Befindlichkeit der AutorInnen bespiegelten. Natürlich können autobiographische Texte auch literarisch wertvoll sein, doch bewegen sie sich stets auf der gefährlichen Schwelle zwischen dem authentischen Ereignis und seiner sprachlichen Gestalt. Verfremdung ist hier ein wichtiger Schlüssel, der bei diesen Texten häufig zu wenig zur Anwendung kommt. Was wir schon kennen, langweilt uns, wenn es nicht innovativ erzählt wird.

Schließlich haben wir 5 Texte ausgesucht, die uns sehr gut gefallen haben. Nicht entscheiden konnten wir uns, die Plätze 3, 4 und 5 zu vergeben, so daß wir nun 2 erste Plätze und 3 zweite Plätze haben.

Über Kommentare zu den Texten freuen wir uns – hierfür steht das Gästeohr oder literatenohr@gmx.de zur Verfügung.

Daß die Jury beim Lesen der Texte ständig die Anwesenheit ihrer Körper überprüft haben soll, ist übrigens ein Gerücht, dem wir nicht weiter nachgehen wollen. Wir freuen uns, wenn auch die folgenden unserer Wettbewerbe auf eine solche rege Teilnahme stoßen.

Die Preisträger
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Das Ohr des Literaten! (Mai 2000)
Akzeptiert werden originelle Sätze jeder Art. Jeder Teilnehmer darf bis zum 12. April 2000 bis zu drei einzelne Sätze einsenden, die nach einem Punktesystem bewertet werden. Auch hier bitten wir wieder um Einsendungen mit Kennwort und Biobibliographie an
Dr. Katharina Rist. Theodor-Heuss-Str. 7, 67157 Wachenheim.
Wer Papier scheut und Experimente liebt, kann seine Sätze auch grafisch gestalten, homepagefreundlich layouten, unter html-format abspeichern und uns als Diskette schicken! Wir freuen uns über viele gute Ideen! Die drei ersten Gewinner erhalten wie diesmal eine einjährige ordentliche Mitgliedschaft bei Literatenohr e.V. mit den entsprechenden Vergünstigungen bei literarischen Reisen und Veranstaltungen und eine Veröffentlichung ihrer Texte auf unserer Homepage. Viel Spaß!!!
Die Preisträger
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AUGEN IM FAHRSTUHL (Januar 2000)
Liebe literarische Freunde,
der Wettbewerb "Augen im Fahrstuhl" hat erheblich mehr Einsendungen gebracht als wir erwartet haben, und es waren viele gute Texte darunter. Die Auswahl ist uns dementsprechend schwer gefallen. In Kürze werden wir die Gewinner der "Literatenohrschaft" mit ihren Texten auf unserer Homepage vorstellen.
Als nächstes veranstaltet Literatenohr e.V. einen Einsatz-Wettbewerb zum Thema: Das Ohr des Literaten!
Die Preisträger
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'Hilfreiche Tips'
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